Lieder 801-1000

Rühmet unsern Heiland

Christliche Lieder Noten und Audio

Nr.

Titel

801

Wen da dürstet, komm und trink

802

Ja, bald, wenn wir dort droben sind

803

Jesus wandelte einstmals am Strande

804

Unser Herr kam auf die Erde, öffnet

805

Leis´ vor mir ein Blatt hier landet

806

Ich war einst in Sünden tief versunken und

807

Jesus kam nieder zur Erde, trug

808

Die Erd erwacht, die Vögel singen

809

Licht nach dem Dunkel, Freud nach

810

Sommerhitze. Durch die Wüste will ein Wandrer

811

Wie eine Daune dreht sich unsre

812

Wenn dir wieder lacht das Morgenror

813

In der Welt gibt´s nur zwei Wege

814

Jesu Liebe ist groß und so tief

815

Vergiss Beleidigung und Schmerzen

816

Ein Blinder saß dort bettelnd an dem Wege

817

Die Jahre hier allein für Gott will

818

Still sinkt die Sonne zur Erde, Tau bedeckt

819

Wenn der Geist des Vaters froh mein Herze

820

Um die Pappel kreist Laub und Samen leis

821

Wer hat so unendlich viel uns Sünder all geliebt

822

Mein Herr und Heiland, der einstens gestorben

823

Ohne Dich, Du mein Herr, ist das Leben so

824

Immanuel, Immanuel, Immanuel

825

Eile nicht, wenn alle eilen fort

826

Schnell das Morgenrot wich, Well

827

Wie oft im irdischen Leben bin ich verzagt

828

Ich find in Jesu viel Trost und viel Liebe, die

829

Es gibt im Leben finstere Minuten, wenn man

830

Hoch über der wüsten und weitesten Ferne

831

O wer kann erscheinen vor Dir

832

Vergib für Tage, die vergangen

833

Es gibt im Leben finstre, schwere

834

Sorge nicht, du mein Freund, wenn

835

Das Abendrot feurig am Himmelszelt

836

Heiland, mein Vater, mein ewiger Frieden, frühe

837

Du hast gelehrt mich leben rein

838

Durch Öden, durch die eiskalte Zone fährt ein Zug

839

Willkommen Abendstern in blauer Ferne

840

Von den Ufern, wüstem Strand schallt ein Ruf

841

Verlass mich nicht in meiner Not! Ich komm zu

842

Ich danke Dir von ganzem Herzen, für Deine

843

Kennst du schon Jesus, den Sohn, unsern Herrn

844

Gräm dich nicht, du mein wehmütig Herze

845

Bin erlödt in dem Herrn, Ihm weih ich mich

846

Im warmen Süden hier, im kalten

847

Bald der Tag ins Dunkel sinket

848

Fröhlich pilgern wir unsrer Heimat zu auf dem

849

Unsre Sonne wärmt die Erde, oft war Regen

850

Warum sind die Augen mit Tränen gefüllt

851

Viele Lieder gibt´s zu Lebenszeiten

852

Ich lob und preis von Herzen heut, Dich Heiland

853

In einem well´n zerschlagnen Kahn fuhr ich bei

854

Der Morgenstrahl glüht herrlich rot, alles still

855

Frisch voran! Gotteskinder, zum Streite! Hoch

856

Mein Freund, du bist matt, fern von Gott

857

Komm, Bruder, Ich will dich

858

Freund, du warst schon oftmals unzufrieden

859

Zur Erde nun fallen die nächtlichen Schatten

860

Kummer, Gram und Tränen nie

861

Das Volk Wahrheit erwart´t, auf Erlösung es

862

Wunderbar, wunderbar! Heilge Hände des Herrn

863

Du hast die Herd, die weidende, gespeist mit

864

Meinet nicht, o ihr Menschen, Jesus Christus sei

865

Unser Retter alle Zeiten zu den

866

Letzter Sonnenstrahl schnell taucht

867

Zur Freiheit sind die Seel`n berufen

868

Du weinest auf Erden, suchst Glück

869

O wie herrlich ist es hier beisammen

870

Dichte Finsternis hängt überm

871

Du sorgst dich hier um so vieles

872

Unsre Wege gehn hier über Berge

873

Ich will jetzt fassen Jesu treue Hand, ergründen

874

O Herr, Du - meine Wonne, Dich vergess ich nie

875

Mit einer großen Mutterlieb

876

Voll Staunen stehe ich

877

Hast du Heimweh, o Seele, du

878

Gar nicht lange blühten prangend

879

Komm herab aus Himmelshöhen heut zu uns

880

O mein Freund, zage nicht, wenn

881

Herr, unser Heiland, o merk auf

882

Jesus litt für meine Sünd und nahm

883

Dort auf hohen Bergen geht der

884

Vögel haben ihre Nester, Fuchs

885

Gebt mir die Bibel - das Wort ewger Wahrheit

886

Früh am Morgen tief in Trauer, Spezereien

887

Wir Kinder Gottes, wir streben zum Himmel

888

O Sohn Gottes, mein Versöhner

889

Ein Heim habe ich in dem

890

Stunde des Gebetes naht, glaubend komm´n

891

Wundervoll bist Du, mein Herr

892

Die Zeiten vergehen, Jahrhunderte

893

Vor Dir, Herr, ich knie, zu mir Du Dich wende

894

Dem Auferstandnen bringen alle Lob und Ehr

895

O mein Herr, mach in Lieb´ uns vollkommen

896

Ich brauch meinen Heiland immer, Knechtsgestalt

897

Ich bat Jesus um Gnad, schwachen

898

Ich liebe sing´n von Jesus allein, in Seinem

899

Es ist Freude, hier dienen dem Herrn auf der Erd

900

O lobet Gott am frühen Morgen. O lobet Gott

901

Wer in dem Herrn - der ist wahrhaftig selig

902

O freu dich, Seel, dein Leben lang, bring Deinem

903

Ist ´s Herze betrübt, mit Sorgen bedrückt

904

Ja, Wege gibt es viel, nur einer

905

Ja, wie Diamant, wie Granit deine Mauern

906

Ich eil zu dem Himmel, hin zum ewgen Licht

907

Der Tag des Herrn uns Sein Gericht naht schon

908

Wie viel wird die Liebe besungen in Liedern so

909

Von der Liebe wird hier viel gesungen, lasset

910

Wir begegnen heute ´s Jahr, das Neue, denn

911

Auf dem Berge einst zur Stund tat der Herr

912

O lobet unsern Herrn und singet, wie herrlich

913

Ja, der Tag schon nahet - Schreckenstag auf Erden

914

Wenn ich mitunter mal in leisen Worten zu Dir

915

Preis, Ruhm und Ehre Dir allein

916

Ja, Dir, dem Schöpfer aller Welten

917

Ich danke Dir, mein Jesus, mein

918

Von Herzen dank ich Dir, Du

919

Ich lobe und danke Dir, Herr, Du

920

O stärke mich, mein Herr, dass ich

921

Fleißig Schnitter im Feld schwingen

922

Oh, Ehre sei Dir, Herr! Oh, Jesus

923

Sing Halleluja unserm Herrn

924

Lob und Preis sei unserm Gott! Lob und Preis

925

Früh am Morgen bei Nacht und am

926

s´ Glück der Erlösung besingen wir mit Freud

927

Mein Mund ist voller Lobens heut, die Traurigkeit

928

O Gott, Allmächtger Vater mein, Lob, Preis

929

Ich danke Dir, Herr, für das Brot

930

Ich werde im Himmel lobsingen dem Herren

931

Ich kenne eine Heimat dort droben in dem

932

Rastlos schnell hier fliehen unsre

933

Ja, das Trachten lockt `s Herze

934

Schon die Sonn sich neigt zum Horizont

935

Wenn dich Kummer und Traurigkeit

936

Ach, hätte ich starke und mächtige

937

Wenn einst in dem Leben das Ende mir naht

938

O wie fliehen so eilig ins finstere

939

Ich glaube, im Himmel strahlt ewiges Licht

940

Ist mal mein Herze hier im Leben traurig

941

Wie der Hirsch schreit nach

942

Ich war, wie ein Vogel in dem

943

Voller Freud wird ´s Herze, wenn ich daran

944

Ich komm bald nach dir durch Sturm und

945

Wenn auch schmal sind oft hier meine Pfade

946

Täglich, stündlich in der Nähe, will ich sein bei

947

Nicht hier - mein Vaterland, ich

948

Auf einem schmalen Weg und einem steilen

949

Ich will, Herr, in Deiner Nähe

950

Glaubend ich Dein heilges Angesicht schaue

951

Wie die Schwalbe eilt zur weiten Ferne, so im

952

Ich bin ein armer, schwacher Wandrer

953

Bald die Abendschatten leise niederfallen

954

O wie so lieblich, wenn Brüder

955

In Hitze, Wind und Staub auf

956

Glauben, stets hoffen, lieben Dich

957

Froh wir singen heut, treuer Heiland, Dir. Du hast

958

Jesus, zu Dir komm´ ich immer näher

959

Erlösche nie, du Glaube, auf

960

Warum quälst du dich hier so sehr

961

Viele Jahre lehrte man dich

962

Tage ziehn schnell dahin,

963

Auf dem dornbesäten Wege mein

964

Unsre Erd entstand nach Gottes

965

Für uns einst Jesus, der König, litt und vergoss

966

Der Herr uns, als Verirrte, am

967

Ich war ja einst im Bann der Sünd

968

Herr, wohin soll ich denn gehn, wo

969

Was hast du gesät, Freund

970

Will mit Jesus hier stets leben, will Ihm

971

Bist du ermüdet auf irdschem Steg, ´s Herz

972

Ja, mit großem Glück ´s Herze

973

Du sagst, deine Seel´ ist matt

974

Ja, verirrt und ohne Gnade, weit entfernt vom

975

Still und so schön war der Abend

976

Vor Gott ich mit Flehen nun hier

977

Wohin gehst du, o Jugend, heut. Und wer

978

Einst erwacht ich nachts, deutlich hörte ich´s

979

Überm tobenden Meere weit vom rettenden

980

Ruki, Twoi prigwoschdennie

981

Voll Lieb der Herr, harrt auf dich, suche Ihn

982

Wir hören schon laut - Gott kommt nach

983

Triumphiere, Gottes heilge Wahrheit

984

Der Heiland reicht dir Seine treuen Hände

985

Einst wanderte ich in dem finsteren Tal, befleckt

986

Vom heilgen Himmel kommt der

987

Wie viel Wege gibt´s hier in dem

988

O komm mit mir zum heilgen

989

Ja! Jahr für Jahr zieht hin, die Zeiten schnell

990

Unter heißer Sonne auf dem

991

Der Hirte der Lieb Verirrte stets

992

Hier in des Lebens Eitelkeit, mein Freund

993

Jerusalem, du Stadt vom Himmel

994

Es gibt ein Land - das Heimatland

995

´s Gebetes Rede gleichet keiner

996

Ja, Jesus kommt bald auf die

997

So oft begegnen wir im Leben erwünschten

998

Wenn ich morgens erwach von

999

Vor Jerusalem dort, vor dem heilgen Tor

1000

Der blaue Himmel hoch überm