Lieder 401-600

Rühmet unsern Heiland

Christliche Lieder Noten und Audio

Nr.

Titel

401

Dort im Himmel am Strand ist

402

Wo nicht Gefahr, nicht Angst

403

Wenn dich überwältiget böse

404

Teures heiliges Versprechen

405

Blicke nur auf Jesus, gib dein

406

Ich will euch in der Welt nie

407

Bist du müde von den Lasten und auf deinem

408

Mit Seinen Jüngern saß dort traurig

409

Gehorsam folg täglich dem

410

Verzage nicht, und kämpfe treulich

411

Seele, du bist ermüdet im ständigen Flehn

412

Wenn großer Schmerz drückt deine

413

Wellen kippen oft das Leben, wie

414

Kommst du zur Schwelle der

415

Wenn die Sonne sich verhüllet, dunkel wird

416

Du gehst hier durchs Tal vieler Tränen auf

417

O sage nicht, noch weit das End

418

In Stunden schwerer Not und Leiden, dazu

419

Mein Heim ist droben, weit über

420

Verzage nicht, geh deinen Weg

421

Bin in der Welt ich mal einsam, wer hilft

422

Jesus mich hier, den Verirrten, einstmals fand

423

Oft ist es schwierig im Leben

424

Wenn meine Seele sich quälet

425

Wenn´s auf dem Wege dir wird

426

Hast du auch verloren die brennende

427

Bald, mein Freund, du müder ist zu End der

428

Wie kann man begreifen, die

429

Weg mit Gram und verzagten Gedanken

430

Stille Nacht, heilige Nacht. Alles schläft

431

O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende

432

Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all´

433

Allmächtger Herr der Welten, Du wählst

434

Hirten auf dem Felde ruhten, unerwartet

435

Über Bethlehms Stalle leuchtet

436

So tief im Schlafe lag die Welt

437

O Bethlehem, du Land, du heilges, in dir

438

Vom Himmel kam zu uns Jesus Christ

439

Er ward geborn, so ruft der Engel Mund

440

Einst in Bethleh´m ward geboren

441

Ich schließe die Augen und sehe, Bethlehems

442

Offen steht der Himmel für uns heute

443

Hörst du das herrliche Gesänge der Engel

444

Nachts zur Weihnachtszeit, ihr

445

Jesus kam auf diese Erd als

446

Sieh, Ich komm, so sprach Er

447

Alles führt Gottes Hand, ´s Jahr verging

448

Wie schnell vergeht doch unsre

449

Das Jahr geht jetzt zu Ende, doch unser Herr

450

Unser Herr regiert ja alles, Er - das Leben, helles

451

Die Zeiten unbarmherzig fliehen

452

Die Zeit eilt, die Stunden vergehen

453

Wir stehn vor des neuen Jahr´s

454

O Jahre, wohin, wohin eilt ihr, wie

455

Wir haben heute einen schönen

456

Die Jahre fliehn hier ohne Spur zu lassen

457

´s Neue Jahr bracht eine neue Wende, es

458

Offen steht die Pforte in das Neue Jahr, ´s Alte

459

Jahre vergehen und kehren nie

460

Schon reifen alle Felder im heißen

461

Hier und da die Felder reifen, Augen sehen

462

Ja, bald verlöscht des Tages Licht

463

Ist es möglich, dass ich komm ohne

464

An dem Berg den Feigenbaum Ich sucht´. Schon

465

Alle Felder reif zur Ernte stehn, und die vollen

466

Sämann, beeil dich, viel Zeit dir nicht bleibet

467

Wie im späten Herbst die Blätter

468

Gesandt von Gott, Jesus saß bei ´s Tempels

469

Bald, bald die Kinder Gottes wallen

470

Ich höre, es rauscht, wie das Wasser

471

Bald erscheint jener Tag, wo kein

472

Herr, bereit´ mich, Dir bald zu begegnen

473

O kaufe, mein Freund, dieses Öl, diese Gnade

474

Es erschallt ein Ruf, der Herr kommt

475

Höre, Mein Volk, zu dir redet

476

Das wird´s schönste Ereignis auf

477

In viel Kummer, Not und Leid macht

478

Still ist der Himmel, das Abendrot

479

Aufs Kommen des Heilands wir harren

480

Jesus kommt wieder, o denk an Sein Wort

481

Bald kommst Du zurück, gtoß ist unser Glück

482

Ich sehe des Herren Erscheinen

483

Höre Welt! Bist in Sünden hienieden! Höre

484

O du Erde, fremdes

485

O welch wunderbare Wege führen uns zum

486

Dort auf dem Berge, hell umleuchtet

487

Wir jubeln und frohlocken alle, Gott schenket

488

Höret ihr Brüder und Schwestern! Gott rief euch

489

Ja, so teure Minuten hat Gott uns geschenkt

490

Welch himmlische Freuden fürs arme Herz

491

Dieser Tag geht zu Ende, und der

492

Geschwister, seid willkommen

493

Frieden Gottes bringen wir euch allen heut

494

Unser Leben - ein Begegnen, Scheiden, fest

495

Es nahen die Zeiten, wo Freunde ziehn fort

496

Vögel fliegen in die Fern, trennen möcht

497

Oh, wie schnell, wie schnell flieht

498

Die Zeiten fliehen so schnell

499

Jahre, die vergangen, zählt die

500

Schnell vergingen unsre jungen

501

Bin schon alt und schwach ´s Augenlicht

502

Schon dahin die frohen, schönen Kinderjahre

503

Unsre Jahre fliehn schnell, denn

504

Jahre, jahre, Jugendjahre bringen Glück

505

Die Jahre fliehn hier eines nach dem andern

506

Zeiten, o warum eilig fliehen

507

Gleich den schnellen Pfeilen

508

Zeiten auf Erden fliehn rasch und entsetzlich

509

Eine Uhr an der Hand hat jedermann, sie

510

´s schlägt die Uhr! Die Stund des

511

Die Tage fliehn, es fliehn die Jahre

512

Viele Jahrhundert im Sonnenlicht

513

Die Tage auf der Erde schnell vergehen

514

´s menschliche Leben ist kurz, über

515

´s schlägt die Uhr beharrlich und so mächtig

516

´s Leben eilt dahin, es geht zu Ende

517

Wie schnell gehn unsre Jahre hier zu Ende

518

Uns zeichnen hier die Zeiten, sie schreiben

519

So gehen Tag für Tage in einem Augenblick

520

Der Gläubgen Hoffnung - Jesus

521

Ich blicke zum Himmel, hell

522

Wenn ich auch die ganze Welt gewönne

523

Ein Glück, das so heilig, so lieblich

524

Wenn auf dieser Erde hier Jesus

525

Nimm auf dein Kreuz und folge Mir, verlass

526

Vergib, dass unsre Tage fliehen, und Dein Werk

527

Ist Jesus mit mir ich stets triumphier

528

O wie mühsam der Weg, und so

529

Oh, wer kann trösten auf dem Weg in dieser

530

O Erde, unfruchtbarer wüster

531

Wie ein´n Baum an Wasserbächen hat geflanzt

532

Laut braust das wütende Meer, Welle auf

533

Ich sehne mich nach Dir, mein Gott

534

Menschen suchen Rechte, geben andern Schuld

535

Mit den Lebensstürmen kämpfe ich für meinen

536

Einen Wunsch habe ich, ein

537

Niemals gibt es auf unserer Erde gleiche Wege

538

Du bist die Wahrheit, Herr, Du bist

539

Will gedenken, stets wähln den

540

In meinem Herzen fühl ich tiefen Gram und

541

Ich halte fest an der Wahrheit, des

542

Wenn stets Angst und Not bedrücken

543

Wenn die Welt es sich erlaubt und

544

Schon wieder bin ich, Herr, gefallen, im Zweifel

545

Ich geh hier diesen dornigen

546

Nicht einmal trieb mein kleines

547

Wenn Sturm und Wellen des

548

Wie blau ist doch der schöne

549

Als ich in der Jugendzeit irrte

550

Es gibt ein Ziel, das sehen wir

551

Die Welt ruft mich wieder hier

552

Den Gottessohn die Menschen

553

Wenn Trübsal und Schrecken mir

554

Lockend sind die Wege in der Welt

555

Durchs ganze Leben Jahr für Jahr

556

Freund, gedenke deiner Lebenszeit

557

Herr, ich will Dich verspür´n, heilges

558

Ich will folgen, mein Heiland, nur

559

Ich will immer bei Dir sein, mein

560

Wir gehn hier die schmalen Pfade

561

Zu Dir, o mein Heiland, ich strebe, erhöre Du heute

562

Wenn tobt des Lebens Flut, mich

563

Ich will Dein Eigen sein, Dir gehören

564

Gotteswort wir nehmen mit, predigen ´s auf Schritt

565

So viele Tage meine Seele wimmert

566

Keine Ruh find ich und keinen

567

Wie ist es gut, hier zu haben

568

Mit Dir, Herr, lieb ich sein am frühen Morgen

569

Herr, mein Leben ist allein in Dir

570

Und wenn das Meer jetzt braust mit Macht, der

571

Liebster Jesus, liebster Jesus, meine Hoffnung

572

In Ungewitter, Zweifel und in Stürmen, in Gram

573

Wohin, wohin soll ich jetzt gehen

574

Vergib, wenn Steine dir dein Herz

575

Ja, für immer legt ich ab die Sünden in der Welt

576

Zu Dir, mein Herr, ich ruf´ in

577

Hab viel Kummer und Schmerz

578

Ich bin allein hier, wie ein Schiff

579

Wie die Blum auf dem Feld, aus

580

Wenn in Dein Wort hinein ich

581

Wisset ihr, es gab einst Stunden, als wir den

582

´s gibt manchmal Fragen ganz

583

Ich bin ein Pilger und Wanderer

584

Mit dem Heiland will ich leben

585

Wenn dir Traurigkeit begegnet auf dem Weg

586

Herr, Dein ist der Himmel und Dein

587

Es wird oft im Leben so schwer auf dem

588

Weine nicht, wenn dein Herze

589

Wenn mein Herze oft Gram

590

In der Stille, o Herr, wenn mich drückt Leid

591

Mein Gott, ich lieb Dich jetzt von

592

Du unsichtbares Licht, Du

593

Unser Herr schläft und schlummert ja nicht

594

Die stockfinstere, dunkelste Nacht ließ sich

595

Ich hab kein Recht, Herr, auf

596

Herr, mit Dir fürchte ich hier ja nichts, wenn

597

Wenn auf Erden du mal keine

598

Dort auf des Golgathas Höhen Jesus, mein

599

Unsre wichtigste Berufung Seelen

600

Meine Seele so schmachtet im Warten