Lieder 201-400

Rühmet unsern Heiland

Christliche Lieder Noten und Audio

Nr.

Titel

201

Sehet, ihr Völker, das Licht geht an! O hört!

202

O mein Sohn, gib Mir dein Herz

203

Bekehr dich! Solang du auf Erden

204

So weit von Gott, bist wie im

205

Wählst du heut die Gnade des

206

Freund, bei Jesus suche Trost

207

Unser guter Hirte sucht Sein

208

Oh, wenn du wüsstest, Freund

209

Tief in der Schlucht dich verstecke, du armer

210

Beinah überzeugt hat mich heute das Wort

211

Freund, ein Tor ist vor dir offen

212

Mein Freund! Die Zeit kommt

213

Mein Freund, komm doch zu Jesus

214

Der letzte Ruf Jesu erschallt

215

Jesus Christ vom Himmel kam

216

Warum gehst du den sündigen

217

Jemand steht dort vor der Tür

218

Ich steh vor deiner Herzenstür, du sündig

219

Im Hause Gottes ist Ruh und Frieden

220

Wann öffnest du willig dem Herren

221

Komm heim, verirrte Seele,

222

Höre des Heilander Stimme,

223

In den angenehmen Stunden, Sünder, eile

224

Du gehst noch heute diesen breiten Weg

225

Ich steh vor der Tür und klopfe

226

Warum stehst du an dem Wege, so verwundet

227

In aller Welt soll´s lichte werden

228

Zu dem Herrn eil herzu, suche

229

Hörst du, Freund, die Stimme

230

Durchs Land gehet Jesus, der Retter, Er geht

231

Freund, dein blühendes Leben gib Jesus, dem

232

Willst du ohne den Retter

233

Ist´s zu früh, dem Herrn dienen

234

Warum, warum stehst du so trübe, o Freund

235

Blick nach oben du zum Himmel

236

Komm doch zu Jesus Christ, Er litt

237

Hörst du, o Sünder, den Ruf des Herrn, leise

238

Auf dunklem Steg und breitem Weg, Jugend

239

Wenn deine Seel ohne Gott jammert und

240

Komm her zu Mir, Beladener mit Sünden

241

Es gibt nur einen Weg, mein Freund

242

Seele, komm zu Jesus, eile doch

243

Der Tag deines Lebens geht bald

244

Mein Freund, komm noch heute

245

Leben gibt der Herr dem Menschen, dass

246

Komm doch zu Mir, o Sünder

247

Komm doch wieder nach Haus

248

Du stehst schon an dem Abgrundrande, und

249

Nütze aus die teure Gnadenzeit

250

Weißt du, mein Freund, wer dich lange schon

251

Jesus lädt ein zu Sich, zu dem Gnadenmahl

252

Kehr um, kehr um! Mein Freund

253

Wie kann es sein, dass du den

254

Spät in der Nacht an verschlos

255

Jesu Stimm ruft zur Entscheidung

256

Kommt, Freunde und geht durch

257

Schon längre Zeit bist du so matt

258

Bruder, warum sorgest du dich, du Zweifler

259

Jahrhunderte ziehn und Jahre verfliehn

260

Hast gesucht und gesucht, ja sehr

261

Mein Freund, kehr um und höre, noch heut

262

Ich verließ im Himmel den Königsthron

263

Frohlocke, du Erlöster, lob unsern Jesus, der um

264

Als ich noch nicht kannte den Retter der Welt

265

O liebe Den, der wurd mit Tränen

266

Ich sucht viele, viele Jahr diese Perl´, so wunderbar

267

Lang im Finstern ich schon

268

Jahre bracht ich zu in Eitelkeit, dachte nicht, dass

269

Mein Leben gebe ich Dir, im Dienste

270

Ein neues Herz hast Du, mein Heiland

271

Vergib mir, Herr Jesus, ich bete Dich an, vergib

272

Wenn ich hier einmal blick auf meinen Weg zurück

273

Früher lebte ich in Sünd, kannt

274

Ich erwählt den Weg der Christen

275

Mein Herr und Gott, nur heute

276

Warum denn, mein trauriges Herze, bist du

277

Es war herrlich der Tag ohne Sorgen und Plag

278

Mein Freund, sieh auf zum Kreuzesstamm

279

Auf Deinen Ruf, Herr, kam ich heute, und auf

280

Mit dem Heilgen Worte Gottes

281

Ich irrte im Leben umher, versank in den

282

Nie erzählt dieses rauschende Bächlein mein

283

Purpurmantel und Dornenkron schmücken

284

Nach Golgatha lasst uns jetzt gehn. Die Qual

285

Klar und deutlich seh ich jenen Tag voller

286

O mein Freund, siehe hin aufs gekreuzigte

287

Vergängliches Gold mich von

288

O Herr, mein Erlöser, ich bete

289

Ich will heut erzählen allen, wie

290

´s ist der einzige Tag auf der Erd

291

Müd und erschöpft unter Kreuz, Spott und Hohn

292

Unter blutgen schweren Geißelschlägen auf

293

Nieder vom Thron des Himmels kamm Jesus

294

Voll Staunen steh ich vor dem

295

Stille Nacht dort in dem Garten

296

Einst auf Jesu Schulter legte man ein Kreuz

297

Komm, mein Freund, nach Golgatha

298

Jesus hing einst auf der Golgathas

299

Verworfen, abgelehnt, in Qual und Hohne

300

Wenn ich an Dich, mein Heiland

301

Hellumleuchtet vom Glanze der

302

Wissens heute noch die Leute

303

Jesus Christus, der Herr, litt am

304

Bittre Tränen dort weint´ unser Herr

305

Tief die Welt in unendlich bösen

306

Wenn ich im Geiste jetzt betrachte des Herren

307

Warum litt Jesus dort an dem

308

Ich fand ja Den, den meine Seel so

309

Die Sonne sinkt, der Tag sich neiget, die dunkle

310

Unser Herr ist auferstanden mit Triumph und

311

Der Schöpfer aller Himm´l erstand

312

Es war ein Auferstehungswunder, die Hüter

313

O gehet und saget´s den Freunden des Herrn

314

Gehüllt in reine weiße Leinen

315

O die Freude so herrlich, unendlich und groß

316

Ich weiß, dass mein Erlöser lebet und in den

317

O freuet euch, ihr Christen aller

318

Ein Strom der Gaben gibt Gott

319

Jesu Herrlichkeit, leuchtend dich

320

O Herr, die Augen öffne mir dass

321

Heilger Geist, o komm Du aus der Höhe und

322

Heilger Geist, Du als Taube

323

Durch dieses unfruchtbare Wüsten

324

Heilger Geist, Du ewger Rat, stärk uns auf dem

325

Heilger Geist, zu Dir wir rufen

326

Hör, der Heilige Geist rufet laut, wachet

327

Treu der heilgen Wahrheit stets

328

Ich und mein Haus woll´n dienen

329

Frühe suchte ich den Heiland

330

Mein Jesus liebet mich, liebet so sehr! Darum

331

Wie viel die Bibel hat uns Licht

332

Die offne Bibel für die Welt, dies, dies sei

333

Ja die Bibel kommt von Gott

334

Hört zu, ihr Völker dem Worte Gottes

335

Wenn müde wirst und dir begegnet Übel

336

´s Heilge Bibelbuch Wort so wunderbar

337

Wir stehen hier am Lebensufer. Drüben

338

Vaterland, goldner Strand

339

Berg Zion, Himmelsstadt so

340

Droben im Vaterland, dort ruh ich

341

Wir kennen ein Land, wo herrscht unser

342

O mein Erlöser, wann sehe ich

343

Ich träume gern von einem Land. In ewger

344

Ich kenne eine bessre Stadt, wo keine Träne

345

Gib, Herr, dem Herzen Glaubensflügel

346

Nach letztem Abend - herrlicher

347

Aus sündiger Wüste der Welt, von dem

348

Hell glänzen himmlische Türme dort in dem

349

Fahrt hin, ihr Erdenehren, ihr könnt mir nichts

350

Tag der Ruhe! Lieber Gast vom

351

Meine Heimat ist dort oben

352

Ich ringe nach den Himmelshöhn

353

Ich hört oft von dem Land, einem

354

Wenn mein Wandel endet, ich

355

Über das Meer unsers Lebens will ich nach

356

Wohin soll ich nun gehen, wie

357

Durch fruchtlose, klägliche, traurige Wüsten

358

Mein Herze sich quälet und möcht

359

Ich kenn ein Land, ´s bedarf auch

360

Dort, in den himmlischen Höhen

361

O Geschwister, zur Reis´ euch

362

Im Himmel beim Herrn ist ein herrliches Land

363

Ich erheb den Blick zum Himmelsort

364

Wir streben ins verheißne Land

365

Mein Schifflein hier auf Wellen

366

Heimatland, o wie herrlich und

367

Droben ist die heilge Stadt, sie hat

368

Wir suchen kein glückliches Leben

369

Eine Stadt dort im Himmel frei von Not und

370

Ich liebe dich, teures Land, Land

371

O du Land, o du heilges Land

372

Weit hinter den Sternen dort oben im Land

373

Ich heb meine Augen auf zu jenen Höhn

374

Blauer Himmel, du meiner selge Ruh, all mein

375

Himmel, o du blauer Himmel, ich bin so

376

Land so herrlich erwartet uns droben, dort

377

O du herrliches Land, ich will

378

Ewges Heim, geheimnisvolles, weites, ´s Herze

379

Wir ziehn hin zur Heimat, wo kein

380

Ich seh in der Fern durch´s Dunkel

381

O so weit, o so weit, o so

382

Zu Dir, Herr, ruf ich, hör mein

383

Man erzählte mir froh von dem Himmel

384

O herrliche Stadt, ganz aus Golde so fein

385

O himmlisch Heim, wo keine Not, nur Glanz

386

Der dunkle Himmel über unsrer

387

Ich bin ein Pilger hier auf der

388

Sanft ´s Lied erklingt, mein Herze nun singt

389

Am andern Ufer warten sie schon, weiß

390

Weit am Himmel winken Sternlein

391

Heilige Stadt herrliche Pracht

392

Die Seele sehnet sich zur blauen Ferne

393

Ja, wie Perlen sind Tränen der Heilgen, Herr

394

Im Himmel die Alleen sprühen, so süßen

395

Der blaue Himmel ist mein Verlangen

396

Die Sterne funkeln am blauen Himmel

397

Vögel im Herbst fliegen ins warme Land

398

Mir winken schon die weiten Himmelshöhen

399

Ich sehn mich nach dem Heimatland

400

Ja, ich geh mit erhobnen Händen